Marchioness über Nacht ist erschienen

Liebe Leserinnen,

mein neuer Regency Liebesroman „Marchioness über Nacht“ ist live und kann ab sofort gelesen werden! Im nächsten Teil meiner »Sommernächte in St. James« Reihe lernen Sie ein hässliches Entlein und das Biest der Winchesters kennen.

Normalerweise endet ein Liebesroman ja traditionell mit der Hochzeit der beiden Protagonisten. Hier steht die Heirat ausnahmsweise am Beginn des Buches, denn der Marquess hat Lady Honor in ihrer Abwesenheit, aber auf ausdrücklichen Wunsch ihres Vaters, bereits während des Feldzugs gegen Frankreich geehelicht. Die Beweggründe auf seiner Seite sind eindeutig: Nicht nur, dass die Ehre es gebietet, das dem Vater gegebene Versprechen zu halten, sondern auch die Tatsache, dass er dringend einen männlichen Erben braucht, fallen auf seiner Seite in die Waagschale.

Lady Honor hat neben diesem unmöglichen Benehmen ihres … Gatten … noch einen weiteren Grund, sich zu weigern. Der Marquess ist ausgerechnet der Mann, der vor einigen Jahren ihre Chancen auf den Heiratsmarkt mit einem boshaften Bonmot zunichte gemacht hat. Jetzt kommt er angestürmt und will ausgerechnet sie davon überzeugen, das Bett mit ihm zu teilen? Ha! Nicht mit Honor Victoria Huntly.

Ob und wie das »Biest der Winchesters« und das »hässliche Entlein« die Liebe finden, erfahren Sie hier:

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Ein Wort noch zum Schluss: Die „Marchioness über Nacht“ ist ein Buch, in dem es zwischen den beiden Hauptpersonen nicht nur knistert. Natürlich, er will einen Erben, besser gleich zwei, aber … ach, ich mache es kurz: Dieses Buch ist verflixt heiß. Es gibt mehr Erotik als üblich in meinen Liebesromanen. Warum? Weil die Chemie zwischen den beiden sogar beim Schreiben explodiert ist und ich die Flammen einfach nicht löschen konnte.

Herzlichst,

Emmi West / Jenny Foster

Der schwarze Duke ist erschienen

Mein neuer Regency Liebesroman ist live!

Alles, was in seine Nähe gerät, was er berührt, verdirbt.

Was würden Sie denken, wenn jemand in Ihrer Gegenwart diese Worte über einen ausnehmend attraktiven Mann äußert? Würden Sie sich von ihm fernhalten oder würde es Sie reizen, ihm näherzukommen?

Rawden Seymour, der Duke of Lancaster, mit den eiskalten Augen und dem unberührbaren Herzen, wird nicht umsonst »der schwarze Duke« genannt. Er ist der einzige unverheiratete Adelige seines Ranges, von dem die Mütter ihre Töchter tunlichst fernhalten, statt sie ihm vor die Füße zu schubsen, damit er Notiz von ihnen nimmt. Eine Minute in seiner Gegenwart genügt, um den untadeligsten Ruf endgültig zu zerstören.

Lady Helen de Montbray weiß ganz genau, dass sie eine Begegnung mit Rawden Seymour unter allen Umständen vermeiden sollte. Doch leider ist der schwarze Duke ihre einzige Möglichkeit, einer ungewollten Ehe zu entkommen…

Sind Sie neugierig geworden?

Dann lesen Sie selbst, ob der schwarze Duke vielleicht doch ein Herz hat und ob Lady Helens sehnlichster Wunsch, niemals zu heiraten in Erfüllung geht.

Zum Buch: Der schwarze Duke
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Ein Wort noch zum Schluss: Vor einiger Zeit hatte ich Sie gefragt, ob Sie sich etwas mehr Knistern in meinen Regency Liebesromanen wünschen. Die Antwort war ein eindeutiges Ja. In „Der schwarze Duke“ sind Ihre Wünsche eingeflossen. Der schwarze Duke und Lady Helen kommen einander näher, als Sie es von meinen ersten historischen Liebesromanen gewohnt sind. Ich für meinen Teil hatte viel Vergnügen beim Schreiben der knisternden Szenen und hoffe sehr, dass der rotglühende Funke beim Lesen zu Ihnen hinüberspringt.

Herzlichst,

Emmi West / Jenny Foster

Ein schwarzer Duke

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich falle gleich mit der Tür ins Haus: Es gibt schöne Neuigkeiten! Ein neues Buch steht in den Startlöchern. 

Die Tatsache, dass sich „Der schwarze Duke“ wie von selbst geschrieben hat, habe ich vor allem dem titelgebenden Helden und der explosiven Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern zu verdanken. Rawden Seymour, den man nur „der schwarze Duke“ nennt, ist für mich einer der verführerischsten Männer, denen ich je begegnet bin und mehr als einmal träumte ich mich an die Stelle der Frau, die ich ihm im Roman an die Seite gestellt habe. Der schwarze Duke ist leidenschaftlich, mutig und stark – und weiß diese Eigenschaften gut zu verbergen. 

Er ist der Mann, von dem Mütter ihre Töchter fernhalten.
Denn wer in seinen Bann gerät,
dessen guter Ruf ist unwiederbringlich verloren.

Helen sieht nur einen Ausweg, der ungewollten Ehe zu entgehen, die ihr Vater für sie plant: Ihre Reputation muss zerstört werden, damit kein Mann von Selbstachtung sie als seine Ehefrau akzeptiert, egal wie groß ihre Mitgift ist. Ein Kuss von einem übel beleumundeten Mann in aller Öffentlichkeit, und sie wäre frei!

Doch wer würde ein Mauerblümchen wie sie wohl küssen?

Ausgerechnet Rawden Seymour, der Duke of Lancaster, den man den »schwarzen Duke« nennt, bietet Lady Helen seine Hilfe an. Er ist reich und vor allem skrupellos genug, um sich nicht darum zu scheren, was man über ihn flüstert. Doch jede Hilfe – und erst recht die des schwarzen Dukes – hat ihren Preis.

Seine Bedingung: Sechs Nächte soll Lady Helen ihm gehören. Dann wird er tun, was Helen sich ersehnt, und ihre Reputation zerstören. Und zwar mit einem einzigen Kuss…

Sind Sie bereit für ein sehr sinnliches und leidenschaftliches Liebesabenteuer? („Sehr sinnlich“ heißt übrigens, dass „Der schwarze Duke“ auf einer Hitze-Skala von 1 bis 5 eine 4 erreicht – es wird heiß!)

Ich bin so gespannt, wie Ihnen die Liebesgeschichte vom schwarzen Duke gefällt!

Der schwarze Duke erscheint im Juni 2021

Trivia zum Teufel von St. James

Liebe Leserinnen, 

Was Sie in “Das Portrait des Teufels von St. James” erwartet?

Zwei Tiger, einen davon in Gestalt einer Hauskatze mit Beschützerinstinkt und einen, den es aus seiner fernen Heimat in das kalte England verschlagen hat. Letzteren gab es wirklich, aber dazu mehr an einem der nächsten Tage. Außerdem lernen Sie eine unerwünschte und sehr eigensinnige schottische Braut kennen. Sie werden außerdem zwei Figuren aus einem meiner anderen Romane wiedersehen.

Das Vergnügen, den eigensinnigen rotgestreiften Kater von Frederica Fitzroy kennenzulernen, überlasse ich Ihnen beim Lesen des Buches. Vom anderen Tiger, der wirklich in jener Zeit in England gelebt hat, möchte ich Ihnen heute etwas erzählen.

Hinter einem historischen Liebesroman steckt immer eine Menge Recherche. Vor meinem allerersten Regency Liebesroman habe ich gelesen wie eine Verrückte – Sachbücher, Romane aus der Zeit und natürlich die meiner wunderbaren Kolleginnen im Genre. Heute sitzen die Grundkenntnisse, aber ich bin immer noch neugierig auf Einzelheiten und stöbere viel in der Bibliothek und im Netz.

Eines dieser Details, das sich noch vor dem Schreiben des ersten Wortes in meinem Kopf festsetzte, waren Lady Castlereagh und ihr Zoo. Amelia Stewart trug den Titel Marchioness of Londonderry und war ein hoch angesehenes Mitglied der High Society. Ihr Einfluss zeigte sich unter anderem darin, dass sie gemeinsam mit einigen anderen Damen der feinen Gesellschaft eine sogenannte Patronesse von Almack’s. Dieser elitäre Club war einer der ersten, der für beide Geschlechter offen war und erfreute sich großer Beliebtheit unter den adeligen Damen und Herren.

Nun aber zum Zoo und zum versprochenen Tiger.

Lady Castlereagh war nicht nur eine einflussreiche Lady, sondern auch eine berühmt-berüchtigte Exzentrikerin. Als ihre (im Übrigen wohl sehr glückliche) Ehe kinderlos blieb, konzentrierte sie sich darauf, in ihrem bescheidenen Landsitz eine Menagerie aufzubauen. Ein Zeitgenosse behauptet, dass Kollegen ihres im Kriegsministerium beschäftigten Mannes versuchten, sich bei ihm einzuschmeicheln, indem sie seiner Gattin allerlei exotische Tiere sandten. Man stelle sich vor, wie die friedliche englische Nacht vom Brüllen des Tigers erfüllt wurde und sämtliche Kühe, Schafe und Hühner in Panik gerieten!

Auf den berühmten Partys der Lady sollen der Zoo und insbesondere der Tiger eine Sensation gewesen sein.

Was hat das nun alles mit einem Liebesroman zu tun, in dem eine Malerin und ein veritabler Teufel die Hauptrolle spielen? Nun, der Marquess of Arden ist sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, die Gunst einer Lady zu erringen. Welchen Plan er ausheckt, um die schöne Frederica für sich zu gewinnen, dürfen Sie hier selber lesen!

Zum Buch: Das Portrait des Teufels von St. James

Immer die Ihre,

Emmi West / Jenny Foster

Vorhang auf für “Das Portrait des Teufels von St. James”

Liebe Leserinnen,

Mein neuer Regency Liebesroman ist live!

Das Buch heißt »Das Porträt des Teufels von St. James« und es war eine Riesenfreude, es zu schreiben. Manchmal kam es mir vor, als würde mir der Teufel von St. James höchstpersönlich diktieren! 😉

Aber keine Angst!

Der Mann, der diesen Spitznamen trägt, ist kein schreckenerregender Dämon, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut.

Was Sie in diesem Buch erwartet?

Ein Mann mit dem Gesicht eines Teufels.
Ein Porträt aus der Hand eines geheimnisvollen Künstlers.
Ein Bild wie keines zuvor.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg mit einer Narbe heimgekehrt, die sein halbes Gesicht überzieht. Ihm macht die Entstellung nichts aus, im Gegenteil: Nash hat ein diabolisches Vergnügen daran, seine Umgebung damit in Angst und Schrecken zu versetzen. Seit ihm die Zeitungen den Beinamen »der Teufel von St. James« verpasst haben, lebt er frei, ungebunden und zufrieden das Leben eines Genießers.

Das ändert sich abrupt, als sein entfernter Verwandter, der Prinzregent, Wiedergutmachung für Nashs heroischen Einsatz leisten will. Bevor sich Lord Burnwood versieht, hat der Prinzregent eine Verlobung für ihn arrangiert, mit einer Frau, die noch ein halbes Kind ist und die Nash noch nie in seinem Leben gesehen hat.

Nash will seine Freiheit nicht verlieren, aber er ist auch ein Ehrenmann. Seine Lösung: Die unbekannte Braut aus dem fernen Schottland muss ihm selbst den Laufpass geben.

Um das zu erreichen, fasst er einen tollkühnen Plan: Er wird der schottischen Braut ein Porträt von sich schenken, bei dessen Anblick sie die Verlobung löst…

So viel möchte ich Ihnen verraten: Als Lord Burnwood das fast fertige Bild zum ersten Mal sieht, ist er schockiert:

»Möchten Sie nicht meine Arbeit begutachten?« Mrs. Fitzroys braune Augen hatten einen fiebrigen Glanz. Mit einem Schritt zur Seite gab sie ihm den Blick frei auf das Porträt.

Was zur Hölle … fassungslos trat er näher.

Was, glauben Sie, hat die schöne Malerin auf die Leinwand gebannt?

Das ist die Ausgangslage in meinem neuen Liebesroman.

Sind Sie neugierig?

Ja?

Ich auch. Ich kann es kaum abwarten, Ihre Meinung zu hören!

Zum Buch: Das Portrait des Teufels von St. James

Ah, fast hätte ich es vergessen. Im »Der Teufel von St. James« knistert es gewaltig zwischen Seiner Lordschaft und der schönen Malerin, und zwar nicht ausschließlich platonisch. Die Anziehungskraft zwischen den beiden war sEine klitzekleine Warnung vorweg: Im Liebesroman über den »Teufel von St. James« prickelt es zwischen den beiden Liebenden mehr, als sie es von mir gewohnt sind. Die Anziehungskraft zwischen den beiden war so stark, dass ich sie beim Schreiben nicht ignorieren konnte (ich schwöre, der Laptop begann zu glühen). Kurz gesagt, hier und in den nächsten Sommernachts-Romanen wird es sogar verflixt heiß! Sie werden in diesem Buch keine expliziten Szenen finden, aber es wird ein wenig heißer zugehen als üblich in meinen Regency Liebesromanen.

Herzlichst,

Emmi West / Jenny Foster

★★★★★
“Beim Lesen des “Portrait des Teufels” hatte ich ständig ein leichtes Lächeln und Schmunzeln im Gesicht. Der Roman ist so liebevoll geschrieben…”

Nachtrag 22. Januar 2021: Zeit für einen Freudentanz! Mein neues Buch ist in 3 (!) Kategorien der #1 Bestseller, darunter auch die #1 der Regency Liebesromane. Danke von ❤️ für die wunderbaren Bewertungen!
Nr. 1 in Historische Romanzen der Regentschaftszeit
Nr. 1 in Märchen, Sagen & Legenden (Kindle-Shop)
Nr. 1 in Historische Deutsche Belletristik

Geschichten, die erzählt werden müssen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Heute beginnt für die meisten von uns wieder der Alltag. Auch meine Autorinnen-Routine hat wieder begonnen, was nichts anderes heißt als dass ich mindestens für acht Stunden am Tag mit meinen Charakteren im Ring stehe. Oder dass ich den Schiedsrichter gebe, wenn einer versucht, sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn ich jedoch eines gelernt habe als Autorin dann ist es dies: Manche Geschichten müssen erzählt werden.

Apropos Geschichten, die erzählt werden müssen. Mein nächster historischer Liebesroman wird am 20. Januar erscheinen. Das Buch heißt „Das Porträt des Teufels von St. James“ und es war eine Riesenfreude, es zu schreiben. Manchmal kam es mir vor, als würde mir der Teufel von St. James höchstpersönlich diktieren.

Aber keine Angst! Der Mann, der diesen Spitznamen trägt, ist kein schreckenerregender Dämon, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg heimgekehrt. Mitgebracht hat er eine Narbe, die ihm – zusammen mit seinem Temperament – den Spitznamen „Der Teufel von St. James“ eingetragen hat. Nun soll er auf Wunsch des Prinzregenten mit einer jungen Braut für seinen Einsatz in Frankreich entschädigt werden. Doch Nash will nicht heiraten und findet eine Lösung: Er wird der unerwünschten Braut ein realistisches Porträt seiner selbst schicken, um sie abzuschrecken… 

Die wunderbare Rinna, die meine Cover zeichnet, hat wieder alles gegeben, um die Bilder in meinem Kopf einzufangen. Wie gefällt Ihnen das Porträt?

Ich wünsche Ihnen so viel Spaß mit dem Teufel von St. James wie ich beim Schreiben hatte.

Leseprobe und mehr Info zu Das Porträt des Teufels von St. James.

Alles Liebe,

Emmi / Jenny

Die Verlobte des frostigen Viscounts ist live

Liebe Leserinnnen,

das Wichtigste zuerst: Ich wünsche Ihnen allen ein umwerfendes, wunderschönes und glückliches neues Jahr! Glücklich heißt, dass Sie und Ihre Lieben gesund bleiben und dass es Ihnen im ganzen Jahr an nichts fehlen soll!

heute heißt es „Vorhang auf“ für Miss Calista Cartwright und Alexander Montrose, den Viscount of Roxleigh, die Helden meines neuen Regency Liebesromans „Die Verlobte des frostigen Viscounts“. Wie immer, wenn ein Buch an den Start geht, bin ich grundsätzlich zuversichtlich, aber auch ein bisschen aufgeregt und sehr, sehr gespannt auf Ihre Meinung.

Werfen wir einen Blick auf Lord Roxleigh.

Der Viscount of Roxleigh ist gutaussehend, überaus wohlhabend und mit Einfluss.

Calista Cartwright ist eine Waise und lebt in bescheidenen Verhältnissen mit ihrer Schwester bei der Tante. Sie ist ein Mauerblümchen und ganz bestimmt nicht reich.

Das Einzige, was sie gemeinsam haben, ist ihre Abneigung gegen die Ehe.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf, als Lord Roxleigh und Miss Cartwright in einer innigen Umarmung ertappt werden. So sieht es zumindest die größte Klatschbase des Empires, die zur Augenzeugin dieser vermaledeiten Situation wird. Skandal! Schande! Un-er-hört! Dabei war es keineswegs eine freie Entscheidung, dass die beiden einander so unschicklich nahe gekommen sind, sondern eher eine Verkettung unglücklicher Umstände.

Was tut ein ehrenhafter Viscount? Er verlobt sich mit der jungen Dame.

Und was tut die junge Dame? Sie spielt das Spiel mit, wenn auch nur widerwillig.

Sie sind neugierig geworden?

Die Verlobte des frostigen Viscounts“ erscheint heute.

Das Taschenbuch erhalten Sie zu einem reduzierten Neuerscheinungs-Preis auf Amazon. Auch für Kindle erhältlich.

Viel Vergnügen beim Lesen und Schmachten wünscht,

Emmi West / Jenny Foster

Die perfekte Herbstlektüre: Der Duke des Moors ist live

Liebe Leserinnen und Leser,

mein neuer Regency Liebesroman „Der Duke des Moors“ ist erschienen und ich bin, wie immer am Erstverkaufstag, unheimlich aufgeregt.

Ein Mauerblümchen muss die Liebe eines dunklen Dukes gewinnen – koste es, was es wolle. Unzählige Gerüchte ranken sich um seine nächtlichen Ausritte über das Moor und ebenso viele Rätsel umgeben ihn. Catherine will und muss herausfinden, warum er sich Nacht um Nacht aus dem Haus schleicht! Erst als ein ungeheuerlicher Verdacht sie beschleicht, ahnt Catherine, dass er ein Geheimnis hütet, das sämtliche Gerüchte in den Schatten stellt…

Angesiedelt in den rauen Yorkshire Moors, ist diese geheimnisvolle Romanze die perfekte Herbstlektüre.

Der Duke des Moors – Historischer Liebesroman

Der Liebesroman ist in Zusammenarbeit mit der gebürtigen Engländerin Audrey Ashwood entstanden sowie mit meiner Mitarbeit als Editorin.

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, lesen Sie doch gleich los – ich verspreche, auf dem Weg zum Happy End erwartet sie so manche Überraschung und sehr viel unterdrückte Leidenschaft, die dennoch in jeder Geste, jedem Blick der beiden spürbar ist.

Ich wünsche Ihnen so viel Vergnügen beim Lesen!

Erhältlich auf Amazon. Kindle #ad

Mehr Info und Leseprobe hier.

Einladung in die Yorkshire Moors

Geschrieben von Jenny Foster

Liebe Leserinnen,

haben Sie Lust auf einen Ausflug in ins Moor von Yorkshire? Dorthin, wo der Wind heult und man stundenlang durch die karge Landschaft wandern kann, ohne einer Menschenseele zu begegnen? Dort, wo jeder Schritt der letzte sein kann, weil unter dem trügerisch sicheren Boden das Moor lauert, um den leichtsinnigen Wanderer für immer zu verschlingen?

Keine Angst, ich werde Ihnen den Weg weisen. Begleiten Sie mich nach Brigham Park, wo Miss Catherine Conolly und der Duke of Rotherham sich zum ersten Mal begegnen.

Der Duke des Moors“ ist eine sehr romantische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Yorkshire Moors und ist in Zusammenarbeit mit der gebürtigen Engländerin Audrey Ashwood entstanden. Als ich sie zum ersten Mal las, war ich hingerissen! Ich wusste sofort, dass ich Catherine, diese dunkelhaarige Schönheit, bis zum Ende ihrer Geschichte folgen musste. Und als dann er, der Duke of Rotherham, seinen ersten Auftritt hatte, war es um mich geschehen.

Dieses Buch ist insofern etwas Besonderes, weil ich als Editorin mitgearbeitet habe. Und ich schwöre Ihnen, es hat mir einen Riesenspaß gemacht!

Der Duke of Rotherham ist nicht nur kühl und abweisend wie die Landschaft Yorkshires – er ist ebenso düster und gefährlich. Als Catherine bemerkt, dass er das Anwesen Nacht für Nacht verlässt, muss sie herausfinden, welcher Grund dahintersteckt…

Durch Catherines Augen merken wir Leserinnen aber schnell, dass unter dem Eis die Flammen züngeln, bereit jeden Augenblick hervorzubrechen. Ich konnte mich seinem dunklen Charme genau so wenig entziehen wie es Catherine im Buch gelingt!

Wenn Sie Ihre Regency Liebesromane mit einem Schuss Spannung und einem geheimnisvollen, dunklen Helden mögen, warten Sie nicht länger als nötig mit dem Lesen!

Ich wünsche Ihnen so viel Vergnügen beim Lesen wie ich selbst hatte!

Alles Liebe, 
Jenny Foster

Willkommen in meinem Giftgarten

Liebe Leserinnen,

willkommen in meinem Giftgarten! Treten Sie aus freien Stücken ein und lassen Sie etwas von dem Glück hier, das Sie mit sich bringen.

Keine Sorge, auch wenn Ihnen jetzt ein Schauer über den Rücken läuft: Ich habe mir zwar die Freiheit genommen, die Worte des berühmtesten Vampirs aller Zeiten an mein Buch anzupassen, aber Sie werden keine Horrorgeschichte zu lesen bekommen, sondern einen Regency Liebesroman mit viel Gefühl!

Zugegeben, er beginnt recht düster. Richard Devon, der Duke of Trevelyan, wird von seinem alten Freund Henry Montfort um Hilfe gebeten. Leider bleibt Montfort vage und verrät dem Duke in seinem Brief nur, dass es um Isobel geht. Isobel … sie ist die Frau, die der Duke mehr als alles andere liebte, die er bei seiner Rückkehr aus dem Frankreichkrieg heiraten wollte und die sich für seinen Freund Montfort entschied.

Eine Entscheidung, die der Duke akzeptieren musste. Er wollte sie nie wieder sehen. Doch es gibt Dinge im Leben eines Mannes, die mehr wiegen als ein verletztes Herz. Der Duke of Trevelyan kann den Hilferuf seines verzweifelten Jugendfreundes nicht ignorieren und reist nach Chartley Manor, dem Anwesen Montforts in Cornwall. Das einstmals prachtvolle Anwesen mit seinem zauberhaften Rosengarten ist nicht wiederzuerkennen, genau so wenig wie Montfort und Isobel. Doch dann stirbt sein Freund unter mysteriösen Umständen – und Isobel scheint die Mörderin zu sein.

Giftgärten gibt es tatsächlich, sie sind keine Erfindung. Einer der berühmtesten Giftgärten ist der von Alnwick Castle in Northumberland, ein anderer findet sich bei Barney Castle in Irland. Besucher bekommen die strikte Anweisung, weder an den Pflanzen zu riechen noch sie zu berühren oder gar zu essen. Viele der Blumen, Kräuter und Sträucher wurden jetzt und auch heute noch als Medizin eingesetzt. »Die Dosis macht das Gift« ist eine Wahrheit, die für all diese wunderschönen Pflanzen gilt. Nehmen Sie zum Beispiel den Roten Fingerhut. Er wird seit mehr als zwei Jahrhunderten als Mittel gegen Herzschwäche eingesetzt, aber wer so leichtsinnig ist, zwei Blätter zu essen, kann mit dem Tod rechnen. Oder schauen Sie sich die Kartoffel und die Tomate an. Die Früchte der Nachtschattengewächse landen bei uns regelmäßig auf dem Tisch, aber ein Tee aus den Blättern kann tödlich sein.

Wie Lady Isobel bin auch ich eine leidenschaftliche Gärtnerin. Vor ein paar Jahren hatte ich den Plan, selber einen Giftgarten anzulegen (mein Mann hat Blut und Wasser geschwitzt 😉 ). Was mich am Ende davon abgehalten hat war nicht die plötzliche Zuvorkommenheit meines Mannes, sondern die Tatsache, dass ein Hund Teil unserer Familie wurde. Einer, der alles anknabberte, was ihm zwischen die Lefzen kam. Sollten Sie also mit dem Gedanken spielen, es Lady Isobel gleichzutun, überlegen Sie es sich drei bis viermal, wenn Sie Kinder oder Haustiere haben.

Haben Sie keine zu große Furcht, wenn Sie »Das Geheimnis der jungen Witwe (Der Giftgarten)« betreten. Ich bin sicher, der Duke of Trevelyan ist ritterlich genug, nicht nur der Dame seines Herzens, sondern auch Ihnen seinen Schutz angedeihen zu lassen. Auch Lady Isobel ist willens, eine Führung durch den Giftgarten zu veranstalten.

Melden Sie sich bei mir, wenn Sie Interesse an einer kleinen Tour durch den Giftgarten von Chartley Hall haben.

Herzlichst,

Ihre Emmi West / Jenny Foster